Nach dem letzten Sommerurlaub in Mamaia im Jahre 1977 machten die sich zunehmend verschlechternden wirtschaftlichen Verhältnisse in Rumänien bemerkbar, an eine Reise war kaum zu denken.
In den ersten Jahren nach der Revolution Ende 1989 brach die Touristik zunächst völlig ein, erst seit wenigen Jahren wurden und werden die Hotels modernisiert und man kann wieder an Reisen in dieses an Naturschönheiten und Kunstschätzen reichem Land denken.

Nach einem Blick im Internet-Telefonbuch machte ich die Telefonnummer unserer Freunde aus Constanţa ausfindig.
Im folgenden Gespräch vereinbarten wir unseren Besuch für das Jahr 2003.
Wir buchten eine Woche im Hotel “Rivera” in Mamaia.
Am Morgen nach unserer Ankunft wurden wir von Cornelia abgeholt, die Wiedersehensfreude war riesig. In den nächsten Tagen bekamen wir wieder die sprichwörtliche Gastfreundschaft zu spüren und wir sahen uns die Sehenswürdigkeiten von Constanţa an.

Ein Ausflug ins Donaudelta mit dem Besuch der Klöster “Celic Dere” und “Saon” und ein Tag am Strand rundeten diese eigentlich viel zu kurze Woche ab. 

Mamaia, Blick vom Hotel

Abends auf der Promenade

Am Strand

Constanţa, Blick von der Moschee auf den Hafen

Kloster Celic Dere im Donau-Delta
und Brunnen am Kloster

Kloster Saon im Donau-Delta

Constanţa, Denkmal des nach Tomis (Constanţa) verbannten Dichters Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr) vor dem Archäologischen Museum

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